Spannender Nervenkitzel anstatt purem Grusel

Eingesperrt sein und nicht wissen, wie es wieder nach draußen geht? Das klingt für viele Menschen wie der ultimative Albtraum. Für viele andere hingegen ist es ein spannender Nervenkitzel, den sie gezielt suchen – auch und erst recht im Herbst, wenn die Tage kürzer werden und mit Halloween das Hochfest des Grusels ins Haus steht. Hierfür gibt es so genannte Escape Rooms, aus denen man – wie der Name es schon erahnen lässt – entfliehen muss. Auch im Südwesten der Bundesrepublik sind inzwischen einige von ihnen zu finden. Mit Totenköpfen, Hexen und Kürbisgeistern haben die meisten von ihnen allerdings nichts zu tun.

Die Uhr tickt, das Team zittert

In einer fest vorgegebenen Zeit – meistens 60 Minuten – versuchen Teams in enger Zusammenarbeit, aus dem Raum zu fliehen. Wie das gelingt, müssen sie selbst herausfinden. Und die Uhr tickt. Der Rätselspaß kommt vor allem bei Junggesellenabschieden und Vereinsausflügen gut an, aber auch bei Freunden und Familien, die zusammen mal etwas ganz anderes erleben und sich dabei noch besser kennenlernen möchten. Denn im Escape Room kommt es auf jeden einzelnen an und darauf, was er an Fähigkeiten und Wissen mitbringt. Die Flucht kann nur gelingen, wenn alle zusammenhelfen und sich gegenseitig ergänzen und unterstützen.

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Viele Szenarien buchbar

Spannend sind Escape Rooms auch deshalb, weil sie sich meistens einem Thema widmen, um das herum dann eine spannende Story gestrickt wird. Bei „Escape in Time“ in Friedrichshafen zum Beispiel haben die Teilnehmer die Wahl zwischen „90er Backstage-Drama“, „Mafia Job“ und „Kegelbahn des Grauens“. Bei „Trap“ in Konstanz stehen „Nightmare“, „Operation Anadyr“ oder „Da Vinci’s Secret“ zur Auswahl. In Überlingen gibt es zwar keinen Raum, aus dem die Teilnehmer ausbrechen müssen, dafür aber mit „1643 – Konradins Flucht!“ ein spannendes analoges Rätsel- und Naturerlebnis durch die Stadt. Und auch beim „Rhein Escape“ am Hochrhein stehen Natur, Bewegung und Rätselspaß im Mittelpunkt. Doch nicht nur im Herbst fördern diese vielfältigen Spiele bei den Teilnehmern das Wir-Gefühl, sondern 365 Tage im Jahr.

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Gruseln oder nicht gruseln? Das ist hier die Frage!

Natürlich geht es dabei um den spannenden Nervenkitzel. Um puren Grusel hingegen geht es dabei weniger. Wer darauf Lust hat, der ist bei diversen Halloween-Veranstaltungen in der Region ideal aufgehoben. Beim Fear-Horrorwalk im Flipped Funpark in Singen zum Beispiel kommen Gruselfans voll auf ihre Kosten. Wer den Herbst aber lieber von seiner schönen – und freundlichen – Seite erlebt, tut gut daran, sich mit entsprechenden Dekorationsideen darauf einzustellen, dass gerade Erntezeit ist und die Natur noch einmal alles aufbietet, bevor sie in den Winterschlaf geht. Kürbisgeister zum Beispiel lassen sich zu schaurigen Fratzen schnitzen, aber auch zu freundlichen Gespenstern. Mit einer Kerze in ihrer Mitte leuchten sie herrlich in der Nacht und verbreiten mit ihrem rötlich-orangenen Licht eine heimelige Atmosphäre. Auch Kastanien, Nüsse & Co. haben gerade Hochsaison bei Bastelfans. Zu Ketten aufgefädelt, zu Tieren zusammengeklebt oder auf großen Tellern arrangiert erinnern auch sie daran, dass der Sommer vorbei ist und der Herbst Einzug gehalten hat. Jetzt ist genau die richtige Zeit, um schon mal bei Kerzenschein abends zusammenzusitzen und Spiele zu spielen. Und wer dabei nicht auf Nervenkitzel und Anspannung verzichten will, der holt sich einfach eines der zahlreichen Escape Spiele für zuhause ins Haus.

Um Halloween in vollen Zügen genießen zu können gehöt natürlich das richtige Essen dazu! Wir haben für Sie 3 Rezepte zusammengestellt die Sie sich auf keinen Fall entgehen lassen dürfen. Hier kommen Sie zum Download:

  1. Gefüllte Blätterteig Taschen
  2. Gefüllte Paprika
  3. Halloween Oreos

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